Welche Alternativen gibt es?  

  • Tunnel unter der Raiffeisenstraße hindurch. Allerdings schon 1996 abgelehnt, weil angeblich zu teuer. Die Tunnelvariante wird zurzeit durch den LBM geprüft – März 2015 ----- Inzwischen liegt die Tunnelstudie vor - mit äußerst fragwürdigen Ergebnissen.
  • Umgehung auf der östlichen Seite von Straßenhaus um Jahrsfeld herum, mit deutlich mehr Abstand zu Wohngebieten, weniger Naturzerstörung und Waldverlust, ohne Abtrennung von Ortsteilen. Hier direkte Verbindung mit der gewünschten Ost-Umgehung Gierenderhöhe möglich. Wird nicht verfolgt.
  • Absenkung der Ortsdurchfahrt, Kauf der behindernden Gebäude, Entschädigung der Besitzer, Umgestaltung des Ortszentrums mit Handels-, Service-, Gast-Betrieben und anderen. Und Erhaltung der bestehenden Infrastruktur. Wird nicht verfolgt.
  • Ausbau der Ortsdurchfahrt - gleiche Effekte wie vor.

 

Um die Ortsdurchfahrt für Anwohner, Fußgänger und Linksabbieger zu verbessern, fordert die BI seit langem die folgenden Maßnahmen:

 

Kurzfristig umsetzbar:

 

  • Aus Richtung Neuwied kommend - vor dem Abzweig Hardert   Geschwindigkeitsbegrenzung auf 70 km/h
  • Zebrastreifen statt nur Überquerungshilfe im Bereich Metzgerei / Poststelle / Parkplatz
  • Zebrastreifen zum sicheren Erreichen des REWE Marktes in der Höhe Westerwald Garage  – momentan durch provisorische Ampelanlage gelöst. --- 2016: Der LBM gab grünes Licht für die Festinstallation einer Ampelanlage. 
  • Regelmäßigere Radarkontrollen
  • Geschwindigkeitsanzeigetafeln an beiden Ortseingängen – inzwischen installiert
  • Keine Freigabe der B 256 für LKW 
  • Stärkere Kontrollen von LKW (sog. Mautprellern!)
  • Längere Schaltung der Ampelanlage für die Querung durch Fußgänger, insbesondere wegen Kindern und älteren Mitbürgern

   

Mittelfristig umsetzbar:

 

  • Zwei Kreisel 

Ein Kreisel am Ortseingang / Abfahrt Hardert/Jahrsfeld von Neuwied kommend und ein weiterer am Ortsausgang Richtung Willroth/A3 in Höhe der Einmündung der K99 (nach Ellingen / Oberhonnefeld).

 

Wenn sich alle Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung und Verkehrssicherheit in den kommenden 15 bis 20 Jahren, die vermutlich bis zum Bau einer anderen Lösung vergehen werden, als nicht ausreichend erweisen, muss über eine Beschränkung der Geschwindigkeit auf 30 km/h in der Ortsdurchfahrt entschieden werden.

 

Die genannten, bereits vielfach diskutierten Verbesserungen wurden bisher nur teilweise und zögerlich umgesetzt, um unserer Meinung nach den Verkehrs-Druck auf die Straßenhauser Bürger, insbesondere auf die Anwohner der Raiffeisenstraße, bestehen zu lassen. Hiermit soll vermutlich die Forderung nach einer Ortsumgehung unterstützt werden. 


 


 


 


 

 

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